Die Geschichte zum Foxterrier

Die Geschichte des Foxterrier Der Foxterrier hat als Jagdhund jahrhundertealte Tradition. Er findet sowohl über als auch unter der Erde seinen Einsatz. Der Glatthaarfoxterrier, der die ältere Rasse der beiden Foxterrierarten ist, nahm in den Jahren 1880 bis 1890 seinen Siegeszug in England. Es wurden annähernd 20.000 Welpen nachweislich geboren. Ein Pfarrer, namens Jack Russel, züchtete erst ab 1814 den Drahthaarfoxterrier.

1875 wurde der Foxterrier-Club in England gegründet, der jedoch den Drahthaarfoxterrier noch nicht erfasste. Erst als 1913 das Trimmen offiziell erlaubt wurde, fand diese rauhaarige Rasse seine berechtigte Anerkennung. Durch fachgerechtes Scheren konnte man nun die Vorzüge eines jeden Hundes besonders gut hervorheben und damit das Interesse für diesen Hundetyp erheblich steigern.

 

Foxterrier

 

Glatthaar-Foxterrier
Abbildung Glatthaar-Foxterrier

Drahthaar-Foxterrier
Abbildung Drahthaar-Foxterrier

 

Der Foxterrier ist eine relativ kleine Hunderasse, die mit 39cm Widerristhöhe ca. 8kg wiegt. Ein besonderes Merkmal des Foxterriers sind seine nach vorn fallenden Kippohren. Er ist charakterlich als lebhaft und temperamentvoll sowie aufgeschlossen und furchtlos einzuschätzen.

 

Der Foxterrier trägt die typischen Farben der englischen Jagdhunde: Weiß, Schwarz und Fuchsrot (Loh = engl. „Tan“). Weiß soll hervorherrschen, meist mit schwarzen und / oder lohfarbenen kleineren und größeren Flecken im Fell.